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Personal & Wachstum

Deine Stellenanzeigen in Google und KI sichtbar machen: JobPosting-Schema erklärt

Du hast eine Karriereseite auf deiner Restaurant-Website, vielleicht sogar nach den Tipps aus Personal über die eigene Restaurant-Website gewinnen. Trotzdem bleiben Bewerbungen aus. Ein wichtiger Grund: Bewerber suchen nicht auf deiner Website, sie suchen in Google oder fragen einen KI-Assistenten „welche Gastronomiejobs gibt es in [Stadt]“. Ohne die richtige Struktur erkennt keines der beiden Systeme deine Anzeige als Stellenanzeige, sondern nur als Text auf einer Seite.

Was JobPosting-Schema ist und warum es funktioniert

JobPosting ist strukturierte Daten (Schema Markup), speziell für Stellenanzeigen. Es sagt Google und KI-Assistenten in einem Format, das sie automatisch verarbeiten, genau das, was sie brauchen: Dies ist eine Stelle, das ist die Position, das ist der Standort, und das ist die Frist. Ohne dieses Markup muss eine Suchmaschine aus reinem Text ableiten, ob eine Seite tatsächlich eine Stellenanzeige enthält, und das geht bei einem kurzen Textblock wie einer Gastronomie-Stellenanzeige häufig schief. Mit Schema kann deine Anzeige zudem in Google for Jobs erscheinen, einem eigenen Stellenblock, der über den normalen Suchergebnissen stehen kann.

Was in das Schema gehört

Für eine Gastronomiestelle sind ein paar Felder am wichtigsten:

  • title und description: die Positionsbezeichnung und Beschreibung, wie auf deiner Karriereseite.
  • datePosted und validThrough: wann die Anzeige online ging und bis wann sie gültig ist. Ohne Enddatum bleibt eine Anzeige manchmal monatelang sichtbar, obwohl die Stelle längst besetzt ist.
  • hiringOrganization: der Name deines Betriebs, verknüpft mit Logo und Website.
  • jobLocation: die Adresse deiner Filiale, entscheidend für alle, die nach „Gastronomiejob in [Stadt]“ suchen.
  • employmentType: zum Beispiel PART_TIME oder FULL_TIME, damit Filter in Google for Jobs korrekt funktionieren.

Eine Gehaltsangabe (baseSalary) ist optional, aber Anzeigen mit Angabe bekommen in der Regel mehr Klicks: Bewerber filtern gezielt danach.

Dasselbe Prinzip wie bei deiner Speisekarte, jetzt für Personal

Das funktioniert im Kern genauso wie das Schema Markup für deine Speisekarte: Gerichte und Preise in einem festen Format, damit Google und KI sie korrekt anzeigen. Bei Stellenanzeigen gilt dieselbe Logik, nur mit Positionsbezeichnung, Standort und Frist statt Gericht und Preis.

Halte deine Anzeigen aktuell

Eine Anzeige ohne Enddatum, oder eine, die online bleibt, nachdem die Stelle besetzt wurde, verwirrt nicht nur Bewerber. Es schadet auch, wie zuverlässig Google und KI-Assistenten deine Karriereseite einschätzen. Entferne oder archiviere eine Anzeige, sobald die Stelle besetzt ist, und halte das validThrough-Datum realistisch, meist 30 bis 60 Tage.

So gehst du es an

  1. Gib jeder offenen Stelle eine eigene Karriereseite.
  2. Trage pro Anzeige Positionsbezeichnung, Standort, Beschäftigungsart und ein realistisches Enddatum ein.
  3. Füge eine Gehaltsangabe hinzu, wenn möglich: das erhöht die Klickrate.
  4. Entferne oder archiviere eine Anzeige, sobald die Stelle besetzt ist.
  5. Prüfe über die SEO-Checkliste, ob dein Schema fehlerfrei erkannt wird.

Möchtest du wissen, wie sichtbar dein Restaurant insgesamt für KI-Assistenten ist, nicht nur bei Stellenanzeigen? Dann schau dir deinen AI Visibility Score an.

Lass Bewerber deine Stellenanzeige finden, nicht nur Besucher deiner Website. Teste Sitebite und lass Schema Markup für deine Stellenanzeigen automatisch regeln.